Kontakte
Ob Eigentümer oder Interessent: Foto, Kontaktdaten, Objekte, Notizen. Und darunter der ganze Verlauf mit Anrufen, E-Mails, Nachrichten und Leads. Alles an einer Stelle.
Für Immobilienmakler, vom Einzelbüro bis zum Team mit fünf Arbeitsplätzen
Anrufe, Mailbox, E-Mails, WhatsApp, Besichtigungen, Aufgaben, Objekte oder Interessenten liegen sonst in fünf verschiedenen Programmen. Hier haben Sie alles beisammen, und die Startseite sagt Ihnen schon am Morgen, was über den Tag so ansteht.
We build workflow · Von uns gehostet oder einmalig gekauft · beides sofort startklar
Wer dahintersteht
Ich arbeite selber jeden Tag mit diesem System – in meinem eigenen Betrieb, mit echten Kunden. Die Maklerfassung entsteht genauso: nicht am Reißbrett, sondern mit Maklerbüros, die sie im Alltag benutzen.
Warum Maklerorbit
Anrufe, E-Mails, WhatsApp, Facebook Messenger, Instagram und Webchat landen beim richtigen Interessenten, und Anfragen, Besichtigungen und Objekte stehen in derselben Spur. So geht nichts mehr unter, nur weil es über ein Immobilienportal hereingekommen ist.
Und nichts geht mehr verloren
Was Sie davon haben
Acht Dinge, die sich im Büro gleich in der ersten Woche ändern. Alles andere sind Einzelheiten, die wir Ihnen gern in einer halben Stunde zeigen.
Verpasste Anrufe stehen mit Uhrzeit beim Interessenten, die Mailbox liegt als Text daneben. Wer zurückruft, weiß vorher, worum es geht.
Exposé, Fotos, Eigentümer, Interessenten und jede Besichtigung hängen an derselben Objektakte. Kein zweites Programm, kein zweites Suchfeld.
Jede Anfrage hat eine Spalte, einen Namen und ein Datum. Was zu lange steht, fällt beim ersten Blick auf.
Jedes Suchprofil schlägt an, sobald ein neues Objekt dazu passt. Niemand muss die Liste im Kopf behalten.
Der Interessent sucht sich selbst einen freien Termin aus Ihrem Kalender. Sie sehen ihn im selben Augenblick.
Wer ausfällt, hinterlässt keine Lücke: Verlauf, Aufgaben und Zusagen stehen an der Akte und nicht in einem Kopf.
Was auf dem Weg zur Besichtigung dazwischenkommt, tragen Sie am Handy ein. Es ist dieselbe Akte, nicht eine zweite Liste.
Postfach, WhatsApp, Telefon, Kalender, Aufgaben und Objekte liegen hinter einem Zugang, mit Ihren Rollen und Rechten.
Die Startseite
Alle Bereiche gleich gebaut und in Ihrer Reihenfolge: Termine, Aufgaben, Geburtstage, Telefon, E-Mails, Nachrichten, Anfragen, Bewerbungen, Assistent. Was drängt, steht oben. Ein Blick genügt, und Sie wissen, was als Nächstes dran ist.
Ein blasses Grau heißt erledigt. Ein sattes Blaugrau heißt noch offen. Und wo Rot steht, ist Eile geboten: eine Portal-Anfrage, eine Besichtigungsanfrage.
Karten verschieben, Breite und Höhe nach Ihrem Geschmack einstellen, Ungenutztes einfach ausblenden. Einmal eingerichtet, merkt Ihr Konto es sich: An jedem Rechner sieht es gleich aus.
Wir holen neue E-Mails, Anfragen und WhatsApp-Nachrichten im Minutentakt für Sie ab. Wenn Sie mögen, gibt ein kurzer Ton bei jedem neuen Eingang Bescheid.
Planen
Den Kalender stellen Sie sich so ein, wie er zu Ihnen passt. Sie sehen auf einen Blick, was noch ansteht und wo es eng wird. Wer online bucht, bekommt belegte Zeiten gar nicht erst angeboten, und jede Buchung landet bei Ihnen zur Freigabe.
Vierzehn Module
Jedes Modul ist ein eigener Bereich, den Sie jedem Mitarbeiter einzeln freigeben. Was nicht freigegeben ist, gibt es für ihn schlicht nicht: kein Knopf, kein Zähler, keine Meldung. Sie entscheiden, wer was sieht.
Ob Eigentümer oder Interessent: Foto, Kontaktdaten, Objekte, Notizen. Und darunter der ganze Verlauf mit Anrufen, E-Mails, Nachrichten und Leads. Alles an einer Stelle.
Zu jeder Immobilie eine eigene Akte: Eigentümer, Preis, Interessenten und Termine. Fehlt der Energieausweis, weist ein roter Punkt darauf hin.
Monats- oder Wochenansicht, Agenda, Serientermine, fremde Kalender abonnieren. Dazu eine Buchungsseite, auf der sich Eigentümer und Interessenten selbst einen Termin bei Ihnen suchen.
Zeitfenster je Objekt, Sammeltermine mit Teilnehmergrenze und eine Warteliste, aus der jemand nachrückt. Dazu ein Buchungslink für das Exposé.
Das Postfach Ihres Büros: abrufen, lesen, antworten, Anhänge verschicken. Unter jeder Mail steht Ihre Signatur, und jede Nachricht landet beim richtigen Kunden.
Serienmails an den eigenen Verteiler, mit Anmeldung, Abmeldelink und Sperrliste. Verschickt wird portionsweise, damit der Mailserver nicht in die Knie geht.
Passt ein Objekt nicht, bleibt das Suchprofil des Interessenten bestehen: Ort, Preis, Zimmer. Kommt ein neues Objekt herein, zeigt das System die passenden Interessenten von selbst an.
Ein Board mit Spalten, Karten, Labels, Checklisten und Anhängen. So geht Ihnen keine Frist mehr durch die Lappen.
Ein Postfach für alle Wege: WhatsApp, Instagram, Facebook Messenger und der Chat auf Ihrer eigenen Seite. Am Ende steht alles beim Kunden.
Klingelt das Telefon, steht der Name schon im Browser. Ein Klick, und die Kundenakte ist offen. Erwischt Sie jemand nicht, liegt die Mailbox als Mitschrift beim Kunden.
Anfragen aus Ihren eigenen Werbeseiten und Aktionen, als Liste und als Auswertung, mit Verlauf an jedem Stand. So geht Ihnen im Posteingang nichts mehr unter.
Ihre offenen Stellen stehen auf einer eigenen Seite, und die Bewerbungen kommen direkt bei Ihnen an.
Abläufe nach Regeln, die Sie selbst festlegen: Anfragen einsortieren, einen Termin anbieten, E-Mails beantworten. Auch als Kampagne über WhatsApp.
Der Assistent macht die Vorarbeit. Er liest neue Anfragen und schreibt Ihnen einen Antwortentwurf, den Sie nur noch abnicken. Ohne eigenen Zugang bleibt er aus.
Aufgaben
Spalten und Karten schieben Sie mit der Maus dahin, wo sie hingehören, nach Ihrem Ablauf oder nach Dringlichkeit. Wie eilig es ist, sehen Sie am linken Kartenrand: Rot heißt überfällig, Blaugrau heißt heute fällig. Und die anstehenden Aufgaben sortiert das System nach Überfällig, Heute, Diese Woche und Später.
Zielführend
Der Weg führt von der Anzeige bei WhatsApp oder Instagram über die Landingpage ins System: erst als Lead, am Ende als bares Geld. Melden können Sie sich gleich aus der Anfrage heraus, per Anruf, per E-Mail oder per WhatsApp, wenn der Kunde das angehakt hat. Wie viele Anfragen hereinkommen, hängt an Ihren Anzeigen. Sie haben es also selbst in der Hand, wie viel dabei herauskommt.
Unterwegs
Dieselbe Anmeldung, dieselben Daten, nur mit Kacheln statt Kopfleiste. Was rot ist, ist neu hereingekommen und sollte nicht liegen bleiben. Alles Weitere machen Sie in Ruhe am Schreibtisch.
Warum wir
„Alle Kanäle in einem Postfach, KI für die Routine, Server in Europa.“ Diesen Satz sagen inzwischen ein Dutzend Anbieter, und bei den meisten stimmt er auch. Nur hört ihr Programm genau da auf, wo Ihre Arbeit anfängt: beim Objekt, beim Eigentümer, beim Besichtigungstermin, beim Interessenten, der zum vierten Mal fragt. Wir haben bei genau diesen Dingen angefangen.
Andere Anbieter
Dort kennen Sie Ihren Interessenten als Gesprächsverlauf mit Telefonnummer. Zu welchem Objekt er geschrieben hat, ob er schon besichtigt hat, was er sucht und was er zahlen kann, steht nach wie vor woanders: in der Maklersoftware, in einer Tabelle, im Kopf. Und dazwischen sitzt jeden Tag jemand und tippt ab.
Maklerorbit
Auch bei uns stehen WhatsApp, E-Mail, Messenger, Instagram und der Chat Ihrer Seite in einer Liste. Nur liegt unter jeder Nachricht die Akte. Wer antwortet, hat das Objekt daneben und macht auf derselben Seite eine Besichtigung daraus, eine Aufgabe oder ein Suchprofil. Abgetippt wird nichts.
Zeile für Zeile, auch da, wo wir nichts zu gewinnen haben.
| Was beide können | Andere Anbieter | Maklerorbit |
|---|---|---|
| Alle Kanäle in einer Liste | ||
| Nachricht zuweisen, etikettieren, abhaken | ||
| Interne Notiz, die der Kunde nie sieht | ||
| Vorlagen und Textbausteine | ||
| KI beantwortet einfache Anfragen | ||
| Rundschreiben per E-Mail und WhatsApp | ||
| Auf dem Handy als App | ||
| Rollen und Zwei-Faktor-Anmeldung | ||
| Was unter der Nachricht liegt | ||
| Objektakte mit Eigentümer, Preis und Unterlagen | ||
| Besichtigungen mit Zeitfenstern und Warteliste | ||
| Suchprofile, die neue Objekte selbst zuordnen | ||
| Kalender mit öffentlicher Terminbuchung | ||
| Aufgabenboard und Verkaufsablauf für Anfragen | ||
| Telefonanlage und Mailbox im selben Haus | ||
| Termine und Kontakte auf dem eigenen Handy (CalDAV, CardDAV – ohne Google-Konto) | ||
| Wem was gehört | ||
| Läuft auf Ihrem eigenen Webspace | ||
| Eigene Datenbank, kein Platz beim Anbieter | ||
| Einmal kaufen statt dauerhaft mieten | ||
| Ein Preis ohne Zusatzpakete und Nachrichtenbündel | ||
| Werbung nur mit Einwilligung und Abmeldelink (§ 7 UWG) |
Mit „andere Anbieter“ meinen wir die verbreiteten Postfach-Oberflächen, die alle Kanäle in einer Liste sammeln. Stand August 2026, nach dem, was diese Häuser selbst öffentlich angeben. Einzelne bringen einzelne Punkte aus den unteren Gruppen mit, meist als Zusatzpaket oder als Anbindung an ein weiteres Programm. Ein System, in dem Nachricht, Objekt, Termin und Interessent zusammenhängen, ist uns bisher nicht begegnet.
Es geht nicht um noch mehr Kanäle, sondern um weniger Handgriffe. Jeder dieser acht Punkte spart Ihnen ein zweites Programm oder einen Schritt, den heute jemand von Hand macht.
Unter jeder Nachricht liegt die Immobilie: Eigentümer, Preis, Unterlagen, Interessenten, Termine. Fehlt der Energieausweis, weist ein roter Punkt darauf hin.
Zeitfenster je Objekt, Sammeltermine mit Teilnehmergrenze und eine Warteliste, aus der jemand nachrückt. Dazu ein Buchungslink, der ins Exposé passt.
Passt ein Objekt nicht, bleibt das Profil des Interessenten stehen: Ort, Preis, Zimmer. Kommt ein neues Objekt herein, zeigt das System die passenden Interessenten von selbst an.
Klingelt das Telefon, steht der Name schon im Browser. Ein Klick, und die Kundenakte ist offen. Erwischt Sie jemand nicht, liegt die Mailbox als Mitschrift beim Kunden.
Ein Aufgabenboard mit Karten und Fristen, dazu die Anfragen aus Portalen und eigenen Seiten als Liste und als Auswertung. So geht Ihnen im Posteingang nichts mehr unter.
Rundschreiben an Interessenten laufen über Verteiler mit Einwilligung, Sperrliste und einem Abmeldelink in jeder Nachricht, genau wie § 7 UWG es verlangt. Das Programm macht das zur Pflicht; aus Versehen übergehen können Sie es nicht.
Eigener Webspace, eigene Datenbank, kein Platz auf fremden Servern. Wir lesen nicht mit, und niemand zählt Ihre Nachrichten.
Sie zahlen die Stufe und Ihre Zugänge, sonst nichts. Kein Zusatzpaket für die Auswertung, für Anbindungen oder für die zweite Nummer, kein Nachrichtenbündel, das ab einer gewissen Menge kostet. Und wenn Sie mögen, kaufen Sie einmal und sind fertig.
Kaufen
Entweder wir betreiben Maklerorbit für Sie, dann kümmern wir uns um Server, Sicherung und Updates. Oder Sie kaufen es einmal, laden es herunter und legen es auf Ihren eigenen Webspace. Die Software ist in beiden Fällen dieselbe.
Basic
Für alle, die allein arbeiten. Objekte, Interessenten und Besichtigungen, ordentlich an einem Ort.
49 €je Monat
entspricht 588 € im Jahr
1 Zugang enthalten · jeder weitere 29 € je Monat
Advanced
Wenn die Kommunikation dazukommt: Anrufe, E-Mails und WhatsApp stehen beim selben Interessenten, dazu die Suchprofile.
129 €je Monat
entspricht 1.548 € im Jahr
3 Zugänge enthalten · jeder weitere 79 € je Monat
Premium
Wenn Sie wachsen wollen: Anfragen, Automationen und der Assistent.
249 €je Monat
entspricht 2.988 € im Jahr
3 Zugänge enthalten · jeder weitere 99 € je Monat
Dieselben vierzehn Module wie oben, diesmal als Tabelle.
| Modul | Basic | Advanced | Premium |
|---|---|---|---|
| Kontakte | |||
| Objekte | |||
| Kalender | |||
| Besichtigungen | |||
| Aufgaben | |||
| Mailings | |||
| Suchprofile | |||
| Nachrichten (WhatsApp, Facebook Messenger, Instagram, Webchat) | |||
| Telefon | |||
| Leads | |||
| Karriere | |||
| Automationen | |||
| Assistent | |||
| Ausstattung | |||
| Öffentliche Terminbuchung | |||
| Kontaktverlauf beim Kunden | |||
| Rollen und Modulfreigabe je Zugang | |||
| Abgleich mit dem Handy | |||
| Zugänge (enthalten – weitere jederzeit dazu) | 1 | 3 | 3 |
Die Spur beim Kunden gibt es in jeder Stufe. Was darin landet, hängt an den Modulen, die Sie gebucht haben. Betreiben wir das System für Sie, ist die tägliche Sicherung in jeder Stufe dabei. Weitere Zugänge nehmen Sie in jeder Stufe dazu, so viele Sie brauchen: 29 € je Monat in Basic, 79 € in Advanced, 99 € in Premium. Beim Selbstbetrieb sind es einmalig 590, 1.590 beziehungsweise 1.990 € – eine Obergrenze gibt es nirgends.
Die Kurve zeigt, was Sie uns bis zu diesem Zeitpunkt zusammen gezahlt haben.
Mitgerechnet sind im Abo die einmalige Einrichtung und beim Kauf die freiwillige Wartung ab dem zweiten Jahr; wer jährlich zahlt, zahlt zehn Monatsbeträge statt zwölf. Webhosting und Domain besorgen Sie beim Selbstbetrieb selbst. Die rechnen wir nicht ab und haben sie deshalb auch nicht in die Kurve genommen.
In jeder Stufe angelegt
Anruf, E-Mail, WhatsApp-Nachricht, Anfrage, Besichtigung und Notiz werden beim Kontakt festgehalten, alles untereinander in der Reihenfolge, in der es passiert ist, und nicht in fünf getrennten Ordnern. Wer die Akte ein halbes Jahr später aufmacht, sieht sofort, wer wann angerufen hat, was geantwortet wurde und was zuletzt offen war. Nichts liegt in einem fremden Postfach und nichts nur in jemandes Kopf. Wenn ein Mitarbeiter geht, bleibt die Geschichte des Kunden da.
Die Spur gibt es in jeder Stufe. Was in ihr zusammenläuft, hängt daran, was Sie gebucht haben: Notizen und Besichtigungen ab Basic, Anrufe, E-Mails und WhatsApp ab Advanced, die Anfragen ab Premium. Zugeordnet wird nur, was auch wirklich verknüpft ist; geraten wird hier nie. Und wer ein Modul nicht freigegeben hat, sieht dessen Zeilen auch hier nicht.
Nicht im Preis enthalten: Der WhatsApp-Versand über das Meta-Geschäftskonto und die Onlinetelefonie rechnet der jeweilige Anbieter selbst ab. Je nach Tarif und Nutzung kommen dafür Kosten dazu. Wir sagen Ihnen vorher, womit Sie rechnen müssen.
Was „Dauerlizenz“ heißt: Sie kaufen das Recht, die Software dauerhaft in Ihrem Büro zu nutzen, ohne Ablaufdatum und ohne laufende Gebühr. Was nicht dabei ist, ist die Weiterentwicklung: Neue Programmstände, Anpassungen an geänderte Schnittstellen und Sicherheitskorrekturen kommen aus der Wartung.
Das erste Jahr Wartung ist im Kaufpreis enthalten. Danach können Sie sie weiterführen oder auch nicht. Wir raten Ihnen zu, denn WhatsApp, Telefonie und die Postfächer hängen an fremden Schnittstellen, und die ändern sich, ohne uns zu fragen. Ohne Wartung läuft Ihr Stand einfach weiter, bekommt aber nichts Neues mehr.
Die Wartung kostet in allen Stufen dasselbe: 199 € je Jahr. Gepflegt wird ja dieselbe Software, und ein neuer Programmstand macht für Basic genauso viel Arbeit wie für Premium. Deshalb richtet sich der Betrag nicht nach dem Kaufpreis.
Was Sie brauchen: Webhosting mit PHP 8.1 oder neuer, MySQL oder MariaDB und eine eigene Domain. Ob Ihr Webspace reicht, sehen wir vorher kostenlos für Sie nach. Bei den meisten Anbietern genügt das normale Paket.
Zusatzleistungen sind freiwillig und lassen sich später jederzeit dazunehmen.
Einrichtung 199 € einmalig. Wir installieren das System, legen die Datenbank an, verbinden Ihre Domain und Ihr E-Mail-Postfach, richten Zugänge und Rollen ein und übergeben Ihnen ein laufendes System. Der Betrag steht fest in der Rechnung und fällt nur beim Start an. Nicht enthalten ist die Anbindung fremder Dienste, also Meta (WhatsApp, Instagram, Facebook), Onlinetelefonie oder Fax. Wie viel dort zu tun ist, hängt davon ab, welche Systeme und welche Kommunikationswege Sie nutzen; die Verträge dafür schließen Sie ohnehin selbst ab. Wir helfen Ihnen dabei natürlich gerne.
Jeder weitere Zugang kostet 79 € je Monat.
Rollen
Drei Stufen, und alle zeigen in dieselbe Richtung. Die Lizenz steckt den Rahmen ab, und der Administrator gibt die einzelnen Module an die Mitarbeiter weiter, aber immer nur aus dem, was er selbst hat.
Hat immer alles, auch ohne Schalter: Er spielt Updates ein, überträgt die Anwendung auf den Server und sichert die Datenbank. Für alle anderen unsichtbar.
Hat, was der Superuser ihm gegeben hat. Legt Zugänge an, verteilt Module, gibt Löschungen frei, wählt die Hausfarbe.
Sieht genau die Bereiche, die für ihn freigegeben sind. Ein neuer Zugang fängt leer an, damit niemand aus Versehen etwas zu sehen bekommt.
Ihre Hausfarbe
Ihr Büro hat eine Farbe, und die Oberfläche übernimmt sie. Aus der Hausfarbe rechnet das System sechzehn Werte aus, für Schrift, Linien, Fokusring und Flächen. Und für jede Fläche sieht es nach, ob heller oder dunkler Text darauf noch zu lesen ist.
Hausfarbe
Daraus gerechnet
Gewählt: Blau. Der helle Ton trägt nur das Markenzeichen, der dunkle die Schrift. Sonst wäre Gelb auf Weiß kaum zu lesen. Welche Schrift auf dem Zeichen steht, rechnet das System an der Helligkeit aus und überlässt es nicht dem Gefühl.
Sicherheit und Datenschutz
Kein Platz auf fremden Servern, kein Konto bei einem Anbieter, der morgen die Preise ändert. Das System läuft auf Ihrem eigenen Webspace oder auf unserem, und nach außen redet es nur mit dem, was Sie selbst angebunden haben.
Zur Anmeldung kommt ein Code per E-Mail; auf einem als vertraut bestätigten Gerät fragt das System ihn 30 Tage lang nicht erneut ab. Nach acht Fehlversuchen ist Schluss, und wer sich wann angemeldet hat, steht im Protokoll.
Beantragen, freigeben, Papierkorb, endgültig: vier Schritte, und einmal muss jemand ein Wort tippen. Jeder Schritt steht im Protokoll.
Anfragen ohne Abschluss werden nach sechs Monaten anonymisiert: Die Zahlen bleiben stehen, der Name verschwindet. Fünf Tage vorher sagt die Liste Bescheid.
Die Datenbank schreibt sich selbst in eine Datei, die Dateien daneben ins Archiv. Ein Update startet erst, wenn die Sicherung erfolgreich abgeschlossen ist.
Schriften und Bausteine liegen im Haus. Die Werbeseiten laden keine Inhalte von fremden Diensten nach; beim Aufruf werden also keine Daten an Dritte übertragen.
HTTPS ist Pflicht. Zusätzliche Schutzmechanismen im Browser verhindern unverschlüsselte Verbindungen (HSTS) und lassen nur Inhalte aus dem eigenen Haus zu (Content-Security-Policy). Sitzungen laufen nach acht Stunden Leerlauf ab.
Die Anbindung läuft über einen Anbieter mit Verarbeitung in Deutschland. Aufzeichnung von Gesprächen gibt es bewusst nicht.
Termine und Kontakte gleichen sich über Ihren eigenen Server mit dem Telefon ab. Ein Konto bei einem Dritten braucht es dafür nicht.
Technik
Kein Container, kein Bauschritt und keine fremden Bausteine, die in zwei Jahren niemand mehr pflegt. Hochladen, den Assistenten durchgehen, loslegen.
Vorführung
Am besten an Ihrem eigenen Alltag: Sie erzählen uns, wie Sie heute arbeiten, und wir zeigen Ihnen, wo das System Ihnen dabei hilft. Vorbereiten müssen Sie nichts und installieren auch nicht. Wir teilen den Bildschirm oder kommen bei Ihnen vorbei.
Für die Terminwahl braucht es JavaScript. Schreiben Sie uns sonst einfach kurz, dann schlagen wir Ihnen zwei Zeiten vor.
An diesem Tag ist leider nichts mehr frei. Nehmen Sie einen anderen Tag oder blättern Sie eine Woche weiter.
Alle Zeiten in deutscher Ortszeit. Ihr Wunsch ist noch keine feste Buchung. Wir bestätigen ihn per E-Mail, meist noch am selben Werktag.
–
Ihr E-Mail-Programm hat sich mit der fertigen Nachricht geöffnet. Ist nichts passiert, schreiben Sie uns die Zeit einfach kurz selbst; die Angaben stehen hier unten.
Am besten an Ihrem eigenen Alltag: Sie erzählen uns, wie Sie heute arbeiten, und wir zeigen Ihnen das System genau daran. Wer lieber gleich loslegt, sucht sich oben einen der beiden Wege aus. Betreiben wir es für Sie, sind Sie noch am selben Werktag freigeschaltet; die Dauerlizenz laden Sie sofort herunter.